Kalte Tage sind es nach den zu warmen Frühlingstagen vor ein paar Wochen. Wir gehen getrennte Wege – Brigitte mit Umweg über zak und Biotonnen, ich gehe direkt zur Eiche. Es ist viel los, ein Tag vor dem Feiertag (Fronleichnam) sind Spaziergänger unterwegs.
An der Eiche vollziehe sich die sichtbaren Änderungen langsam – die Belaubung ist dichter geworden, das helle Grünist dunkler geworden.



Das Schild des letzten Besuches wegen Kuchenverkaufs – von Kindern geschrieben – hat an neuer Stelle überlebt. Es hängt jetzt vor einem kleinen, eingezuäunten Garten zusammen mit einer Strickleiter am Baum. Zeigt das: Es hat wohl viel Mühe gemacht und ist vielleicht ein Grund, etwas stolz auf die Akrion zu sein?